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Franz Küberl

Portrait  Franz Küberl

„Armut bedeutet für viele Menschen in Europa einen täglichen Kampf ums Überleben. Sie bringt vielfach auch Einsamkeit mit sich. Armut gibt sich oft in unheilvoller Weise mit mangelnder Bildung und damit einem schlechteren Zugang zum Arbeitsmarkt die Hand. Und Armut bedeutet in der Regel auch schlechter informiert oder politisch nicht vertreten zu sein. Ich bin überzeugt: Die politisch Verantwortlichen, aber auch die Zivilgesellschaft und jede und jeder einzelne können etwas gegen die Not tun. 2010 hat die Europäische Union zum Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung erklärt. Ein wichtiges Zeichen gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise. Niemand soll aufgrund ungerechter Zustände in Armut leben müssen. Jeder Mensch der in Armut leben muss, ist einer zur viel."

Lebenslauf

geb. 22.4.1953 in Graz, Volks-, Haupt-, Handelsschule
1971-1972    Verwaltungsangestellter im Landeskrankenhaus Graz
1972-1976    Diözesansekretär der Katholischen Arbeiterjugend der
                     Diözese Graz-Seckau
1976-1982    Bundessekretär der Katholischen Jugend Österreichs
1978-1982    Obmann des Österreichischen Bundesjugendringes
1982-1986    Referent im Katholischen Bildungswerk Steiermark
1986-1993    Generalsekretär der Katholischen Aktion Steiermark
seit 1994      Direktor der Caritas der Diözese Graz-Seckau
seit 1995      Präsident der Caritas Österreich
2005            Verleihung des Ehrendoktorates durch die Katholisch-
                    Theologische Privatuniversität Linz 
                    „Kommunikator des Jahres 2005"

Franz Küberl ist verheiratet und Vater zweier Söhne.

Fotocredit: Furgler




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Der Minister

 Bundesminister Rudolf Hundstorfer

Bundesminister Rudolf Hundstorfer
„Wir können es nicht hinnehmen, dass nach wie vor sehr viele Menschen in Armut leben müssen. Wir werden daher auch in den kommenden... Mehr von Bundesminister Rudolf Hundstorfer